Wie Sie zwei Systeme ohne Schnittstelle verbinden, und warum das dritte weniger Arbeit macht als das zweite
Zwei Systeme ohne Schnittstelle verbinden geht heute schneller und günstiger als eine klassische Anbindung. Entscheidend ist, wie der Aufwand wächst, wenn ein drittes und viertes System dazukommt.
Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt. Kennzeichnung gemäß Art. 50 EU AI Act. Verantwortlich für die Veröffentlichung: Sophera Consulting.
Die teuerste Antwort auf zwei Systeme, die nicht miteinander reden, ist der Austausch eines der beiden. Die zweitteuerste ist eine Person, die jeden Vorgang aus dem einen ins andere überträgt. Beide Antworten stammen aus einer Zeit, in der eine Anbindung nur über eine dafür gebaute Schnittstelle möglich war.
Warum sich Systeme ohne Schnittstelle verbinden lassen
Ein Agent braucht keine API, um zwei Systeme ohne Schnittstelle zu verbinden. Er braucht einen Weg hinein und einen Weg hinaus. Ein Bericht als Datei, ein Postfach, eine Exportfunktion, eine Maske, die ein Mensch ausfüllen kann: Was ein Sachbearbeiter liest und einträgt, kann auch ein Agent lesen und eintragen.
Damit fällt die Bedingung weg, die solche Projekte früher blockiert hat. Früher musste der Hersteller des Altsystems mitspielen. Heute reicht, dass das System überhaupt etwas herausgibt.
Die Grenze bleibt trotzdem hart. Gibt ein System weder Datei noch Zugriff heraus, hilft auch ein Agent nicht. Und ein Dateiexport ist kein Ersatz für eine Schnittstelle, sondern ein eigener Kostenpunkt, weil Formate sich ändern und niemand es ankündigt.
Die Rechnung mit dem dritten System
Interessant wird es beim dritten System, und die Begründung dafür ist Arithmetik.
Verbindet man Systeme direkt miteinander, braucht man bei n Systemen n mal (n minus 1) geteilt durch 2 Verbindungen. Zwei Systeme brauchen eine. Drei Systeme brauchen drei. Vier brauchen sechs, fünf brauchen zehn, zehn brauchen 45. Jedes neue System kostet so viele neue Verbindungen, wie es schon Systeme gibt.
Läuft die Übergabe dagegen über eine Mitte, braucht jedes System genau eine Anbindung an diese Mitte. Zehn Systeme kosten zehn Anbindungen. Das zehnte System kostet eine Anbindung und nicht neun.
Deshalb wird der Weg mit jedem weiteren System günstiger und nicht teurer. Der Aufwand wächst linear, während er bei direkten Verbindungen quadratisch wächst. Das ist der ganze Grund, warum sich so eine Kette fortsetzen lässt, bis alle beteiligten Systeme angebunden sind.
Was der Agent in der Mitte tut
Er nimmt einen Vorgang aus dem Quellsystem, bringt ihn in die Form, die das Zielsystem erwartet, und legt ihn dort an. Die Arbeit steckt in der Übersetzung: Dasselbe Feld heißt in beiden Systemen anders, ein Wert existiert nur auf einer Seite, eine Angabe lässt sich nicht eindeutig zuordnen.
An dieser letzten Stelle liegt der Unterschied zu einer starren Schnittstelle. Eine Schnittstelle bricht ab oder schreibt etwas Falsches. Ein Agent kann den Fall kennzeichnen und zur Prüfung vorlegen, statt zu raten.
Zwei Dinge gehören dabei festgelegt. Erstens eine Richtung: Welches System führt welches Feld. Beide Richtungen gleichzeitig zu synchronisieren ist fast immer ein Fehler. Zweitens die Stelle, an der ein Mensch freigibt, solange der Vorgang Geld oder Termine bewegt.
Was das schnell und günstig macht
Es entsteht kein neues Produkt, das lizenziert und gepflegt werden muss. Es entsteht ein Ablauf, der die vorhandenen Systeme bedient.
Wie schnell das geht, hängt am Prozess. Bei einer Auftragserfassung aus Kundenmails, also dem Weg vom Postfach in das Zielsystem, beträgt der Bau wenige Stunden, und mit einem Mitarbeiter aus der Fachabteilung ist der Prozess an einem Tag umgesetzt. Dass Sophera Consulting das zum Festpreis und ohne Abo baut, heißt auch: Die dritte und vierte Anbindung wird einzeln beauftragt und nicht als dauerhafte Gebühr je Verbindung abgerechnet.
Womit Sie anfangen
Suchen Sie die eine Übergabe, die heute jemand von Hand macht, und schreiben Sie auf, woher die Daten kommen und wohin sie gehen. Diese eine Strecke ist die Mitte, an die alles Weitere andockt.
Im kostenlosen Automations-Check sehen wir uns an, welche Ihrer Systeme etwas herausgeben, welche Strecke sich zuerst lohnt und was ein Anschluss weiterer Systeme danach noch kostet.
Dieser Artikel wurde mit Hilfe von KI erstellt.